Sonntag, 4. Oktober 2009

Toshiba bringt effizienten LED-Glühbirnenersatz

Langlebiges Modell mit viel Licht bei nur 8,7 Watt Leistung

LED-Birne (fast) so hell wie 60-Watt-Glühlampe (Foto: tlt.co.jp)
Yokosuka - Toshiba Lighting & Technology http://www.tlt.co.jp/tlt/index_e.htm hat eine LED-Birne angekündigt, die dem Unternehmen zufolge eine mit einer 60-Watt-Glühbirne vergleichbare Lichtleistung hat. Dabei zieht die LED-Beleuchtungslösung nur 8,7 Watt (W) Strom. Der Glühbirnenersatz wird in warmem und natürlichem Weiß angeboten werden und verspricht eine Lebensdauer von 40.000 Stunden. Obwohl Toshiba von den Qualitäten seiner Lösung überzeugt ist, wäre das neue kommerzielle Modell aber noch lange kein Konkurrent für Philips im Rennen um den L Prize. Dazu ist beispielsweise der Farbwiedergabeindex (Colour Rendering Index, CRI) der Toshiba-LEDs nicht gut genug.

Statt wie in bisherigen 40-W-Äquivalenten auf eine LED-Package von Nichia http://www.nichia.com zu setzen, nutzt Toshiba diesmal eine Eigenentwicklung, um einen 1,5 mal höheren Lichtfluss zu erreichen, berichtet Nikkei Tech-on. Die Lichtausbeute der lichtstärkeren naturweißen LED-Birne beträgt nun laut Toshiba 93 Lumen pro Watt (lm/W). Analog zur Leistung ist auch der Preis recht stolz - 9.135 Yen (rund 70 Euro) pro Stück kostet das Toshiba-Produkt. "Es gibt keine andere 8,7-W-LED-Birne mit einem Gesamtfluss von 810 lm", betont Shinichi Tsunekawa, Präsident von Toshiba Lighting & Technology. Man werde das Produkt mit anderen nicht anhand des Preises messen.

Ins Zehn-Mio.-Dollar-Rennen um den L Prize des United States Department of Energy eingreifen könnten die kommerziellen LED-Birnene von Toshiba nicht. Ein idealer LED-Ersatz für die 60-W-Glühbirne müsste nämlich sogar einen Lichtfluss von mindestens 900 lm vorweisen. Außerdem fordert der L Prize eine naturnahe Farbwiedergabe mit einem CRI von mindestens 90.

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Freitag, 25. September 2009

Umweltfreundlicher Latch ermöglicht grosse Stromersparnis bei berührungslosen magnetischen Scrollinganwendungen

Melexis kündigt die Freigabe des MLX92213 an. Dieser neu entwickelte
Hall-Effekt-Niedrigspannungslatchsensor bietet modernste
Stromverwaltung mit mikropowereffizienten Lösungen für Batterie oder
handgeführte Anwendungen. Mit seinem ausgeklügelten magnetischen
Entwurf bietet der MLX92213 eine bahnbrechende, berührungslose und
zuverlässige kontaktlose Anwendung für Inkrementaldrehgeber. Das
Gerät verbessert den Wirkungsgrad und Stromverbrauch aller Scroll-
oder Steuerball-Anwendungen in Computerperipheriegeräten,
Mobiltelefonen oder anderen handgeführten
Unterhaltungselektronikgeräten.

Der MLX92213 besitzt einen hochempfindlichen Hall-Effekt-Latch ,
der zwischen 1,6 V bis 3,6 V aktiv ist. Der Output ist in der Art
eines Gegentaktes, sodass für den korrekten Betrieb kein externer
Pull-up-Widerstand notwendig ist, was die Anzahl der PDB-Komponenten
reduziert.

Das Gerät richtet sich hauptsächlich auf batteriebetriebene
Anwendungen. Der MLX92213 verwendet eine
Aktivieren/Stand-by-Strategie, um seinen Stromverbrauch gegenüber
einem herkömmlichen Hall-Effekt-Latchsensor zu vermindern.

Dieser Mikropower-Hall-Effekt-Latch eignet sich perfekt für die
Anwendung in Geschwindigkeits- und Richtungsermittlungsanwendungen
auf der Grundlage von vielpoligen Magneten.

Niedrigspannungs-Hall-Effekt-Latch

Der MLX92213 wird in einem CMOS-Prozess produziert und verwendet
für Niedrigspannungsbetrieb optimierte Submikrontechnologie für
Anwendungen im Bereich 1,6 V bis 3,6 V Vdd. Mit seiner Kombination
aus Hall-Element und Offsetunterdrückungssystem bietet der MLX92213
ultrasensitive, genaue und stabile magnetische Schaltpunkte,
unabhängig von Temperatur und mechanischer Beanspruchung. Das
Ausgangssignal entsteht direkt durch einen Gegentakt-Output mit einer
Standard-Fähigkeit von +/-1 mA, was einen externen Pull-up-Widerstand
überflüssig macht.

Das Gerät gewährleistet berührungs- und kontaktloses Schalten auf
der Grundlage einer magnetischen Lösung und bietet somit prellfreies
Schalten, robusten Betrieb unter schmutzigen und staubigen
Bedingungen und unterliegt keinem mechanischen Verschleiss. Unter
Strom erfasst das Gerät vorhandene Magnetfelder und regelt seine
Leistung entsprechend. Wenn der Hall-Sensor einen Südpol
ausreichender Stärke erfasst, wird der Output in einem niedrigeren
Ladezustand verriegelt. Er bleibt in diesem Zustand, bis der
Hall-Sensor einen Nordpol ausreichender Stärke erfasst und den Output
in einen höheren Ladezustand schaltet.

Bereit für Miniaturausführung und Massenproduktion

Der MLX92213 wird in einem bleifreien und ökologischen
Micro-LeadFrame-Gehäuse geliefert. Dieses Miniaturgehäuse nimmt nur 3
mm2 PCB-Oberfläche (1,5 x 2 mm) mit nur 0,4 mm Dicke ein. Es stellt
einen wichtigen Vorteil gegenüber allen optischen Lösungen dar, da es
die Herstellung viel dünnerer Anwendungsdesigns für handgeführte
Unterhaltungselektronikgeräte wie tragbare Mediaplayer oder
SmartPhones ermöglicht.

Montag, 20. Juli 2009

Mobile Endgeräte umweltschonend entsorgen

70 Mio. korrekt entsorgte oder recycelte Handys in einem Jahr klingt zwar gut. Die weltweiten Verkaufszahlen lagen 2008 laut Gartner aber bei rund 1,28 Mrd. Geräten! So gesehen besteht ein riesiges Potential Handys korrekt zu entsorgen! In der November-Ausgabe 2008 des Greenpeace Guide to Greener Electronics wurde beispielsweise für Nokia eine Recyclingrate von drei bis fünf Prozent ausgewiesen. "Andere Hersteller veröffentlichen keine Zahlen oder erreichen ähnliche Werte. Es muss also noch viel getan werden, damit mehr Handys ordentlich recycelt werden", so ein Greenpeace-Vertreter.

Wir kaufen heute Autos, Essen und anderes unter Berücksichtigung des Umwelteinflusses und etwaiger schädlicher Wirkungen. Der CO2-Ausstoß von Fahrzeugen oder der Transportweg von Lebensmitteln seien Faktoren, die von Konsumenten verstärkt berücksichtigt werden. Daher ist es wohl nur eine Frage der Zeit bis das auch im Mobilfunkbereich passiert und jemand den Betreiber oder ein Gerät auf Basis seines Öko-Zeugnisses auswählt.
ghandy - greatest handy
Kommunikation

Sonntag, 22. März 2009

Alternative Energien erobern Mobilfunk

Grüne" Agenden gewinnen in Branche langsam an Fahrt

Solarzellen am Handy "Blue Earth" - ein "grüner" Anfang, aber allein nicht genug (Foto: samsung.com)
Ökostrom und andere "grüne" Agenden gewinnen im Mobilfunkmarkt zweifellos an Bedeutung, so das Marktforschungsunternehmen ABI Research. Die Zahl der Basisstationen, die zumindest teilweise auf alternative Energien setzen, werde dieses Jahr wohl 800.000 überschreiten. Annähernd 70 Mio. Handys dürften 2009 korrekt entsorgt oder recycelt werden. Auch die Vorstellung solarbetriebener Handys auf dem Mobile World Congress sei richtungsweisend gewesen, so ABI anlässlich der Vorstellung seines "Clean Telecoms Research Service". Dass die Mobilfunkindustrie in Umwelt- und Energiefragen Fortschritte macht, bestätigt auch Greenpeace. "Allerdings bewegt sie sich langsam und ist anfällig für Marketing-Hype rund um 'grüne' Nischenprodukte", betont Tom Dowdall, Koordinator der "Greener Electronics"-Kampagne, gegenüber pressetext.

"Dem würde ich zwar tendenziell zustimmen, doch gewinnt das ganze an Schwung. Noch im letzten Jahr gab es auf dem Mobile World Congress nichts", meint Stuart Carlaw, ABI Vice President und Chief Research Officer.
"Man kann den Markt so charakterisieren, dass sich das Gerätesegment langsam, doch der Infrastrukturbereich schnell bewegt", meint Carlaw. Von den 800.000 Sendestationen, die alternative Energien nutzen, kombiniert die überwiegende Mehrheit derzeit noch Wind- oder Solarenergie mit Batterien oder Dieselgeneratoren. Solche Ansätze sind nicht zuletzt in neuen Märkten verbreitet. " Autonome Stationen, die nur Solar- oder Windenergie nutzen, wird es dieses Jahr 700 bis 800 geben", sagt der ABI-Analyst. Doch die Tendenz ist steigend.

Samstag, 14. März 2009

Zubehör Artwizz PowerPlug Steckdose Top-Angebote

Zubehör Top-Angebote:
Artwizz PowerPlug Steckdose auf USB-Ladegerät für iPods und USB aufladbare MP3-Player schwarz

Preis: EUR 12,95
Gewöhnlich versandfertig in 24 Stunden
Stand: 14.03.2009 10:02

Mit dem Artwizz PowerPlug USB-Ladegerät kann man das Apple iPhone, alle iPods und andere MP3-Player einfach an der Steckdose ohne Computer aufladen (das Gerät besitzt einen Steckdosenstecker und eine USB-Schnittstelle). In Verbindung mit dem iPod Dock Connector-auf-USB Kabel (welches beim Kauf des iPods immer dabei ist), können alle iPod-Modelle an der Steckdose aufgeladen werden. Kompatibel mit aufladbaren MP3-Player (von z. B. Apple, Creative, LG, Thomson, Trekstor, Sony, u. v. m.). Technische Daten des Artwizz Powerplug: - Europäischer Netzstecker - Eingang: 100-240V AC, 0,15A, 47-63Hz / Ausgang: 5V DC, 1,0A."